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2015 ist Asien weltgrößte Freihandelszone |
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Asien mit 4,2 Milliarden Einwohnern umfasst mehr als 60% der Weltbevölkerung. Europa hat ausgedient als Wachstumsmarkt. Asien ist der neue MEGA Wachstumsmarkt. Von vielen Europäern wird noch gar nicht wahrgenommen, dass 2015 die weltgrößte Freihandelszone mit 3,2 Milliarden Menschen Realität wird: China, Indien, Korea, Japan und die 10 Staaten der Association of South East Asian Nations, kurz ASEAN. Dazu zählen Brunei, Indonesien, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Laos, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam. Vor dem Angesicht der Freihandelszone muß man als Europäer in der Region präsent sein.
(Quelle: Wikipedia)
China war offensichtlich von der globalen Finanzmarktkrise weniger betroffen. 2009 konnte das BIP Chinas auf 8,7 Prozent gesteigert werden; die Prognosen für 2010 und 2011 lagen bei über zehn Prozent. Trotz weltweiter Wirtschaftsflaute erreichte man in 2012 noch 7,5% BIP. Chinas Rolle als neuer Exportweltmeister geht einher mit hohen Devisenreserven, die China unter anderem nutzt, um sich den für die weitere Entwicklung entscheidenden Zugang zu Rohstoffen zu sichern, und mit enormen Erfolgen in wichtigen Branchen, beispielsweise der Entwicklung zum größten Automobilmarkt vor den USA. Politisch befindet sich China jedoch immer noch fest im Griff der totalitären, kommunistischen Partei. Das Land scheint insofern der These, dass politische und wirtschaftliche Freiheit letztlich Hand in Hand gehen, klar zu widersprechen.
Ähnliche Beobachtungen lassen sich auch in Vietnam anstellen: Der kommunistische Einparteienstaat Vietnam befindet sich faktisch - wie China - im Wandel zur Marktwirtschaft mit stetig positiven Wirtschaftsdaten . Seit Mitte der 80er Jahre zeigt Vietnam hohe Wirtschaftswachstumsraten von sieben bis acht Prozent. 2009 wuchs Vietnams Wirtschaft immerhin um 5,3 Prozent, aufgrund der hohen Exportrate mussten im Zeichen der Weltfinanzmarktkrise Einbußen hingenommen werden. Das BIP-Wachstum 2010 wurde auf 6,5% geschätzt und war damit höher als in vielen Industrienationen. Für 2011 wurde ein Anstieg von 7 % anvisiert. Erreicht hat man trotz Weltwirtschaftsflaute in 2012 noch stattliche 5,1%. Die Prognosen fuer 2013 und 2014 liegen realistisch wieder ueber 6,0 % und 6,5%.
Deshalb bleibt Asiens neue Boomregion Vietnam. Hier wächst die Wirtschaft schneller als in den meisten anderen Staaten, Billiglöhne locken Investoren aus aller Welt. Auch deutsche Firmen engagieren sich in dem kommunistischen Land - der große Nachbar China wird ihnen mehr und mehr zu teuer.
Japan hat sich bereits zum groessten Investor Vietnam’s entwickelt! Und Deutschland zum größten europäischen Handelspartner. Exportiert werden Pfeffer, Kaffee, Textilien, Sportartikel. Und das Handelsvolumen wächst laut deutscher Außenhandelskammer in Hanoi jährlich im zweistelligen Prozentbereich - ein Riesenmarkt mit viel Potential also. Neben Siemens produzieren schon über 230 deutsche Unternehmen im Land. Darunter Adidas, Puma, Heidelberger Druck, Hemden von Seidensticker und Van Laack, Unterwäsche von Triumph, Werkzeuge von Wiha, Medizinbedarf von B.Braun - all diese Unternehmen lassen in Vietnam fertigen. Und Metro eröffnet schon den zwanzigsten
Verbraucher-Großmarkt in Vietnam. Auch Audi, BMW, Porsche und Mercedes bedienen bereits die neureiche vietnamesische Oberschicht mit ihren “Status” Auto Flaggship-Centren. Um die hohen Importzölle zu umgehen montiert Mercedes hier auch Neuwagen aus angelieferten Teilen. Zwischenzeitlich beschloss die Regierung aber 2014 die Importzoelle fuer Kraftfahrzuege um 50% zu reduzieren. 2018 werden sie genullt.
Bosch stieg sogar in die Software-Entwicklung ein. "Wir brauchen einen weiteren Standort", sagt Quang-Hue Vo, geschäftsführender Direktor von Robert Bosch Vietnam. Das Unternehmen steckte dafuer 55 Millionen Euro in eine neue Fabrik weil Vietnam eine der dynamischsten Volkswirtschaften Südostasiens ist. Die Löhne sind auch im Vergleich zu China mittlerweile im Schnitt um 50% geringer (Stand 1 Q 2013). Tatsächlich hat der große Nachbar im Norden Probleme: Der schwache Dollar und der stärker werdende Yuan verteuern chinesische Waren, gleichzeitig wächst der Wohlstand in der Volksrepublik, die Firmen müßen immer höhere Löhne zahlen. Unternehmen in China sehen sich deshalb nach neuen Standorten um - und gehen der dortigen Standort-Vorteile wegen vor allem nach Vietnam.
Das "Vietnam Business Forum" interviewt am 11/12 Okt. 2011 Dipl.-Ing. Alex Narr, CEO von Produktionsservice-Vietnam zum Besuch von Kanzlerin Angela Merkel bei Prime Minister Nguyen Tan Dang. Narr sagt: Asien hat alles was man für den ganz großen wirtschaftlichen Erfolg braucht “Zuviele Menschen die für Mini-Löhne fast ohne Urlaub immer fleißig arbeiten. Hier kann nur gegenhalten wer sich hier auch -egal ob als Producer oder Verkäufer- selbst frühzeitig engagiert".
Das ist die künftige Herausforderung für die westliche Welt. Etliche Mittelbetriebe in den europaeischen Oekonomie-Wohlstandszentren (Laender-Rangfolge nach FDI. Steueroasen*) 10 Holland, 14 Frankreich, 16 England, 17 Cypern*, 18 Luxembourg*, 21 Deutschland, 22 Daenemark, 33 Belgien, 37 Isle of Man*, 46 Österreich, koennen ihre benötigte Marge oft nur noch über grundsaetzliche Reduzierung ihrer Ist-Produktionskosten einholen. Auch weil die steigenden Standort-, Lohn- und Sozialkosten immer öfter nicht mehr mit den erforderlichen Erlösen einhergehen! Dann unterstützt auch die Hausbank des Unternehmens, nicht ganz uneigennützig, diese unternehmenserhaltende Maßnahme der Produktionsauslagerung. Eine Umfrage des Mittelstandspanels des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) belegt es, rund 25 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen planen daher eine Produktionsverlagerung ins Ausland (Stand 2010). Jedes sechste Unternehmen bereits in den nächsten zwei Jahren. Früher ging es bei der Auslandsproduktion oft ausschließlich um geringere Kosten. Inzwischen rückt ein anderes gewichtiges Ziel in den Vordergrund: der Zugang zu neuen Märkten. Obwohl nach wie vor Korruption, Bürokratie und autoritäre Regierungen teils die Geschäfte erschweren. Und Kai Giesel Regionalleiter der Deutschen Bank kritisiert „deutlichen Nachholbedarf“ bei der Globalisierung der Produktion. Seine Erfahrung: Die meisten Familienunternehmen konzentrierten sich zu stark auf die Eurozone. Tatsächlich aber müssten sie noch stärker die strategischen Wachstumsmärkte in Asien und Suedamerika besetzen – nicht per Export, sondern mit einer eigenen Produktion vor Ort. Dann könnesich auch der deutsche Mittelstand vom wirtschaftlichen Auf und Ab Europas erfolgreich abkoppeln.
Die Vorteile liegen auf der Hand. Mehr als 70 Prozent der Vietnamesen sind jünger als 30 Jahre, viele sind entschlossen, das Land nach vorn zu bringen. Jedes Jahr drängen laut CIA Weltbuch eine Million Arbeitskräfte auf den Markt, das Wirtschaftsleben ruht nie: Selbst Sonntagnacht rattern Presslufthämmer auf den Straßen. "Vietnamesen arbeiten hart und haben Visionen”.
Seit 2007 ist Vietnam auch Mitglied der Welthandelsorganisation WTO - die Reformpolitik macht den Investitionsstandort immer attraktiver. Im Abgeordnetenhaus - ausgestattet mit Sicherheitstechnik von Bosch - arbeitet man an noch unternehmensfreundlicheren Gesetzen. Die Partei lockert deutlich ihre Politik. Auch hat man einfachere Zollvorschriften und einheitliche Investitionsgesetze und gleiche Wettbewerbsbedingungen für aus- und inländische Unternehmen geschaffen. Seit 2009 dürfen ausländische Firmen auch innerhalb Vietnams Handel treiben. Der Erfolg gibt der Regierung Recht: Die Wirtschaft ist in den vergangenen zehn Jahren um jeweils mehr als sieben Prozent gewachsen. "Eine Rolle spielt auch die Nähe zu den Kunden in China und Japan".
In Hanoi ist die Rede von "China Plus One". Vietnam könnte ansehnlich zu gewinnen, dank ihrer Arbeit, die immmer billiger wird als in China und seinen Nachbarn. Auch nach einer Lohnerhöhung liegt der monatliche Lohn für eine Textilarbeiterin bei nur 120 $ (Stand 1 Q 2013). Alleine die Hersteller von Schuhen und Möbeln beschäftigt rund 1,7 Millionen Menschen. Das BIP pro Einwohner ist von weniger als 100 $ im Jahr 1990 auf jetzt $ 1.300 (Stand 1 Q 2013), so die Weltbank, gestiegen. Lt. Weltbank leben aktuell nur noch rd. 9% der Bevölkerung am Äußersten Rand der Existenz (1993: 58%).
Die 1986 verabschiedete Erneuerungspolitik "Doi Moi" startete schrittweise den Wandel von der Plan- zur Marktwirtschaft und bringt damit den Export mehr und mehr in Schwung. Damit ist Vietnam eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt geworden.
Die vietnamesische Wirtschaft boomte mit einer kurzen Unterbrechung auch während der asiatischen Finanzkrise und erzielte in den letzten Jahren immer hohe Wachstumsraten von 7-8%. Nur ca. 24% der vietnamesischen Bevölkerung leben in Städten, doch steuern diese ca. 70% des BIP bei. Der Agrarsektor hat zwar gesamtwirtschaftlich an Bedeutung abgenommen, doch ist er bezüglich der Anzahl der Erwerbspersonen nach wie vor der wichtigste Wirtschaftszweig des Landes, da hier ca. 55% der Beschäftigten gebunden sind. Nachdem die Reisproduktion noch bis ca. Ende der 1980er Jahre nicht ausreichte, um die vietnamesische Bevölkerung zu ernähren, ist Vietnam heute zum zweitgrößten Reisexporteur der Welt geworden. Der Reisanbau macht zwar den Großteil der landwirtschaftlichen Produktion aus, doch gibt es seit längerem einen Trend zur Diversifizierung der landwirtschaftlichen Produktion, der noch durch den WTO-Beitritt Vietnams im Januar 2007 beschleunigt wurde: die Anbauflächen für Reis wurden deshalb kontinuierlich zugunsten von Zuckerrohr, Tee, Kaffee, Pfeffer und anderen Produkten verkleinert. Die vietnamesische Wirtschaft ist aber noch ueberwiegend exportabhängig. Sie exportiert vor allem Textilien, Meeresprodukte, Kaffee, Holzmöbel und Elekronikprodukte. Vietnam hat sich in den letzten Jahren zum zweitgrößten Exporteur von Kaffee entwickelt. Deutschland ist der groesste Abnehmer.
Das Land verfügt ausserdem über große Erdöl- und Erdgasvorkommen deren Förderung in den letzten Jahren ausgebaut wurde. Bislang exportierte Vietnam zwar eine große Menge Rohöl, mußte aber aufgrund fehlender eigener Raffinerie-Kapazitäten petrochemische Produkte wieder einführen. Im Februar 2009 wurde aber in Zentralvietnam die erste Raffinerie des Landes eingeweiht. Daneben hat Vietnam Kohle-, Phosphat-, Magnesium-, Chrom- und Bauxitvorkommen. Der Plan der Regierung, in Zusammenarbeit mit ausleandischen Multis, den Abbau von Bauxit (Rohstoff für Aluminium) im zentralen Hochland voranzutreiben.
Um den steigenden Energiebedarf decken zu können, plant Vietnam weiterhin den Bau von 14 Atomkraftwerken. Das erste AKW in der Provinz Ninh Thuan ist bereits im Bau.
Auch um die noch marode medizinische Versorgungsstruktur zu verbessern beschloß die Regierung für 1,9 Milliarden $ landesweit 15 Großklinken zu errichten. Noch reisen ueber 30,000 Vietnamesen der Oberschicht jaehrlich für medizinische Behandlung ins Ausland. Geldtransfer dabei ueber 1 Milliarde USD.
Vietnam ist auch zu einem Hauptumschlagplatz für gefälschte Produkte geworden. Viele dieser Produkte kommen ursprünglich aus China und werden von Vietnam aus in andere Länder transportiert.
Die rasante wirtschaftliche Entwicklung Vietnams beruht auf verschiedene Faktoren wie die günstige geographische Lage des Landes, sein wasserreiches fruchtbares Klima und sein stetig wachsendes Humankapital. Der grösste Vorteil ist aber immer noch die billige Arbeitskraft.
In den vergangenen zehn Jahren konnte die vietnamesische Wirtschaft durchschnittlich um über 7% wachsen. Vor allem Familienbetriebe und kleinindustrielle Unternehmen konnten sich zu tragenden Säulen der Wirtschaft entwickeln.
Die weltweite Krise 2008/09 hat das Land auch getroffen, aber durch ein umfangreiches Konjunkturprogramm und eine expansive Geldpolitik (ab Ende 2008) konnte sich die Wirtschaft wieder stabilisieren.
Vietnam wird international immer stärker wahrgenommen und spielt auch im ASEAN-Verbund eine immer aktivere Rolle. Der "domestic market" umfasst nahezu 90 Mio. Verbraucher obgleich noch mit geringer Kaufkraft. Leicht steigender Wohlstand und kontinuierliche Erhöhung der (Mindest-)Gehälter fördern den Konsum.
Der Anteil der Konsumgüter am Importvolumen liegt immer noch bei bei nur ca. 10%.
Ca. 8-9% des BIP fließen in Infrastrukturmaßnahmen und lassen den Bausektor boomen.
Auch ist die neue bilaterale Zollfreiheit (ASEAN + China) für Vietnam bis 2015 vorgesehen.
Wirtschaftsreformen und Marktöffnung für ausländische Investoren lassen Vietnam weiterhin punkten: Preisattraktivität - insbesondere durch niedrige Löhne. Das zieht weltweit Investoren an. Weil chinesische Waren durch den schwachen Dollar und erstarkenden Yuan immer teurer wurden und die dortigen Löhne zudem stetig steigen. Selbst Unternehmen in China sehen Vietnam als alternativen Standort. Auch z.B. im Vergleich zu Thailand liegt der Kostenvorteil um 35%.
Als Investitions-, Produktions- & Vertriebs-Standort bietet Vietnam deshalb preislich eine hervorragende Alternative zu China und Indiens IC’s und gilt als großer Markt mit hohem Potenzial.
Von Investoren lange vernachlässigte “wirtschaftliche Kraftwerke" nennt das Beratungsunternehmen Roland Berger deshalb die sechs Länder in ihrem Bericht "Der Asean-Verband - ein vernachlässigter Riese". Europa müsse seine Rolle als führender Handelspartner des Verbands südostasiatischer Nationen (Asean) gegen die USA verteidigen, heißt es darin. Eine immer größer und wohlhabender werdende Mittelschicht verlangt nach Konsumgütern - der wachsende Wohlstand führt auch dazu, daß Krankenhäuser, Straßen und Häfen ausgebaut werden. Wir raten den Kunden, die in Südostasien investieren wollen, wegen der Standortvorteile vorzugsweise Vietnam & Indochina, nicht zu lange abzuwarten, denn hier entsteht ein immenses Potenzial. Ab 2015 wollen die zehn Asean-Staaten einen Einheitsmarkt wie die Europäische Union (EU) bilden. Zudem ist ein Freihandelsabkommen mit der EU geplant. Haushaltsgeräte, Maschinen oder Hightech - Bürger der Asean-Staaten können alles gebrauchen.
Auch Dietmar Kusch vom Beratungsunternehmen Euro Asia Consulting (EAC) hält Südostasien für ein lohnendes Investitionsziel: "Die Asean-Staaten mit ihren 580 Millionen Einwohnern wurden lange von den europäischen Investoren vernachlässigt - obwohl in vielen dieser Länder sehr gute Produktionsbedingungen herrschen und auch die Absatzmärkte interessant sind." Da in China die Löhne mehr und mehr steigen haben einige südostasiatische Länder allen voran Vietnam inzwischen den Status als Werkbank der Welt von China übernommen.
"Vietnam hat sich zu einem Shootingstar unter den asiatischen Schwellenländern entwickelt" , sagt Achim Haug von Deutschlands Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI). Niedrige Lohnkosten haben inzwischen europäische Kfz-Zulieferer, Textilfabrikanten, Medizintechnikhersteller und Werkzeugfirmen nach Vietnam gelockt. Die Sportartikelfirma Puma hat 2010 im Cougar Village Ho Chi Minh sein Entwicklungszentrum etabliert. Dort werden Musterteile für Schuhe und Textilien hergestellt, die dann allerdings auch in Ländern mit noch niedrigerem Lohnniveau als Vietnam, etwa in Kambodscha oder kuenftig Myanmar produziert werden. Kambodia und Myanmar fehlt allerdings zur politischen und oekonomischen Stabilitaet auch die Infrastruktur um Direktinvestitionen anzuziehen.
Laut AT-Kearney hat Indien seine Position Nr. 1 an "Retail Investment Attraktivitaet" an Vietnam abgegeben.
Es wird erwartet, dass Vietnams Wirtschaftsmetropole Ho Chi Minh Stadt im Jahr 2013 über 740.000 qm Handelsflächen in Shopping-Centern aufweisen wird. Das ist eine Verdoppelung der Flächen gegenueber 2009.
Obwohl die Entwicklung im Handel sehr stark von der Zunahme des Wohlstands der Mittel- und Oberklasse in Vietnam abhängt. Luxusgüter, wie überall in Asien, werden staerker nachgefragt. Der Aufschwung ist nicht aufzuhalten. Noch sind viele Läden beziehungsweise Quadratmeter für europäische Anbieter zu haben. Sind die Plätze und Regale aber erst einmal belegt, beginnt der Verdrängungswettbewerb |
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Shopping Center in Asien sind meist größer und attraktiver als in den USA - und bieten Chancen für neue Anbieter auch aus Europa.
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